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Die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Erfolg steht in meinen Trainings
im Mittelpunkt.

Dies biete ich meinen Kundinnen und Kunden in maßgeschneiderten Trainingsangeboten an. Meine Angebote lassen sich beliebig kombinieren und so zum Nutzen der Organisation und ihrer Menschen einsetzen.

Eine optimale Anpassung an den jeweiligen Unterstützungsbedarf ist Grundlage meiner Arbeit. Angebote "von der Stange" gibt es bei mir nicht. Die Evaluation des Unterstützungsbedarfs ist stets der Einstieg in eine Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen und Kunden. Basierend auf den gewonnen Erkenntnissen – evtl. auch unter Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – konzipiere ich dann maßgeschneiderte Trainingsangebote. Dabei arbeite ich vorwiegend alleine. Entspricht es der Situation und den Bedürfnissen meiner Kundinnen und Kunden, stelle ich für die Trainings auch ein Team zusammen, je nach den Bedürfnissen meiner Kundinnen und Kunden ein kleines oder auch ein großes.

Im Folgenden möchte ich Ihnen exemplarisch fünf meiner Trainingsangebote genauer vorstellen.

Es handelt sich um die Grundmodule, die als Orientierungsrahmen zu verstehen sind. Die Beschreibungen ersetzen nicht die individuelle Anpassung an die Situation der Kundinnen und Kunden.

Alle Seminarangebote sind vielfach in der Praxis erprobt. Zu allen Seminaren bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer umfangreiche Skripte.

Eine stetige Evaluation meiner Seminararbeit ist unverzichtbarer Bestandteil meiner Qualitätsent­wicklung. Darauf sind auch die Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich kooperiere, verpflichtet.

›› Kommunikation und Beratung
›› Präsentieren und Visualisieren
›› Selbst- und Zeitmanagement
›› Team- und Gremienarbeit
›› Projektmanagement
›› Kollegiale Beratung im Allgemeinen Sozialen Dienst
›› Qualitätsmanagement in der Jugendhilfe

Kommunikation und Beratung

Kommunikation und Beratung gehören zum selbstverständlichen Handwerkszeug von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sozial- und Gesundheitswesen und insbesondere zu den Kernanforderungen jeder Führungs­kraft – sei es in der Beratung von Klientinnen und Klienten, in Mitarbeitergesprächen, in Konfliktsituationen oder in Verhandlungen. Um diese (Führungs-)Aufgabe qualifiziert wahrnehmen zu können, sind zentrale kommunikative und beraterische Kompetenzen erforderlich, die in diesem Seminar vermittelt werden.

Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:

Die Teilnehmenden lernen neben den theoretischen Grundlagen der Kommunikation zahlreiche Techniken der Beratung kennen, die eine wertschätzende, zielorientierte und störungsarme Kommunikation ermöglichen.

Grundlagen der Kommunikation

  • Was ist Kommunikation?
  • Die vier Seiten einer Nachricht – das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun
  • Die Axiome der Kommunikation – das Kommunikationsmodell nach Watzlawick

Professionelle Gesprächsführung

  • Kommunikationstechniken (z.B. Fragetechniken, aktives Zuhören, Paraphrasieren,
    MiniMax-Interventionen nach Manfred Prior)
  • Indikatoren gelingender Beratung
  • Orientierung an einer Gesprächsstruktur
  • Beziehungsfördernde Aspekte in der Beratung
  • Grundlagen und Werthaltungen der klientenzentrierte Beratung nach Rogers
  • Gelingendes Feedback
  • Kollegiale Beratung / Intervision

Neben theoretischen Inhalten stehen praktische Kommunikationsübungen mit Videofeedback im Mittelpunkt des Seminars.

 

Präsentieren und Visualisieren

Führungskräfte müssen präsentieren – zum Informieren und Überzeugen. Rein inhaltlich fokussierte Präsentationen reichen jedoch nicht aus, um die Zuhörenden nachhaltig für Konzepte, Produkte oder Ergebnisse zu begeistern. Erst durch das gelungene Zusammenspiel von professioneller Visuali­sierung und der Entfaltung von persönlichen Präsentationskompetenzen wirken Führungskräfte vor Kunden, Mitarbeitern oder Gremien überzeugend.

Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:

Die Führungskräfte erfahren, worum es beim Präsentieren und Visualisieren wirklich geht, wie sie die verfügbaren Medien zielgerichtet und geschickt einsetzen und wie sie eine zielgruppenspezi­fische und überzeugende Präsentation vorbereiten und durchführen.

Zielsetzung, Planung und Vorbereitung von Präsentationen

  • Zielgruppenanalyse im Vorfeld der Präsentation
  • Zielformulierung für die Präsentation
  • Überblick über die Präsentationsphasen
  • Mentale Vorbereitung des Präsentierenden
  • Grundlagen der Präsentationskommunikation
  • Rollen des Präsentierenden
  • Körpersprache und Ausstrahlung des Präsentierenden

Medieneinsatz und Visualisierungshilfen

  • Überblick über die klassischen und modernen Medien
  • Sinnvoller und abwechslungsreicher Einsatz von Medien

Störungsmanagement

  • Umgang mit Störungen während der Präsentation
  • Zwischenfragen und Killerphrasen adäquat begegnen

Neben theoretischen Inhalten stehen praktische Präsentationsübungen mit Videofeedback im Mittelpunkt des Seminars.

 

Selbst- und Zeitmanagement

Die Anforderungen an den Menschen werden im geschäftlichen wie auch im privaten Bereich immer höher. Dabei wird immer deutlicher, dass Zeit ein sehr knappes Gut ist, was eine effektive Zeitplanung erforderlich macht.

Für ein sinnvolles Zeit- und Selbstmanagement ist es notwendig, sich mit den eigenen Verhaltensweisen auseinander zu setzen. Im Vordergrund des Seminars steht daher auch die Reflexion des eigenen Umgangs mit dem Selbst- und Zeitmanagement. Daraus werden dann individuell die entsprechenden Entwicklungsnotwendigkeiten abgeleitet. Auch Werkzeuge und Methoden werden behandelt, stehen aber nicht im Mittelpunkt des Seminars

Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:

Die Teilnehmenden analysieren Ihre Stärken und Schwächen im eigenen Arbeitsverhalten und erarbeiten sich Hilfen zur Anwendung der für Sie jeweils richtigen Selbst- und iZeitmanagementmethode. Sie erlernen Techniken für Ihr persönliches Zeitmanagement kennen und setzen sich mit persönlichen Verhaltensstrategien (z.B. sich abgrenzen, delegieren) und den Prinzipien eines modernen Selbst-, Zeit- und Lebensmanagements auseinander.

Inhalte des Seminars:

Was ist Selbst- bzw. Zeitmanagement?

  • Kurz-Input: Was ist Selbst- bzw. Zeitmanagement?
  • Zeitmanagement ist Prioritätenmanagement
  • Paradigmenwechsel im modernen Zeitmanagement:

Von Zeitmanagement-Techniken zum ganzheitlichen Zeitmanagement

  • Selbst- bzw. Zeitmanagement: Die Kunst sich selbst zu managen
  • Eigen- und Fremdbestimmung im Alltag
  • Ganzheitliches Zeit- und Lebensmanagement

Zielmanagement

  • Wozu brauchen wir Ziele?
  • Bestandsaufnahme
  • Zeitplanung
  • Wirkungsvolle Ziele formulieren
  • SMART-Formel: (spezifisch – messbar – aktionsorientiert – realistisch – terminiert)

Die Toolbox für das eigene Zeit- und Selbstmanagement

  • Planungstools (z.B.: to-do-Listen, Tagesplanung, Wochen- und Blockplanung)
  • ALPEN-Methode
  • Prioritätensetzung (Eisenhowerprinzip: ABC-Analyse)
  • Pareto-Zeitprinzip
  • Zeitfresseranalyse

Zusammenhang von Zeit und Persönlichkeitstypus

  • Welcher Zeittyp sind Sie?
  • Zeit-Probleme bei unterschiedlichen Persönlichkeitstypen
  • Das Modell der „Inneren Antreiber“ aus der Transaktionsanalyse

Probleme aus der eigenen Praxis reflektieren

Umsetzung und Transfer, Erstellung von Aktionsplänen

  • Was will ich in meine tägliche Praxis integrieren?
  • Was wird mich bei der Umsetzung hindern? (Widerstände, Umfeld)

 

Effektive Team- und Gremienarbeit

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozial- und Gesundheitswesens – und gerade für diejenigen mit Führungsverantwortung – ist die Arbeit in Teams und Gremien zu einem bedeutenden Teil des Arbeitsalltags geworden: Konferenzen in unterschiedlichen Besetzungen, Steuerungsgruppen, Leitungsteams, Projektteams etc.

Oft ist diese Arbeit frustrierend: Unklare Zeitplanung, diffuse Tagesordnungen, langwierige Diskussionen und unbefriedigende Arbeitsergebnisse sind die üblichen Symptome misslingender Team- und Gremienarbeit und führen zu Unzufriedenheit bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:

In diesem Seminar wird erarbeitet, was vor, während und nach der Sitzung eines Teams oder Gremiums geschehen muss, damit Gremien- und Teamarbeit gelingt. Wir werden uns dabei zum einen mit (scheinbar) formalen Aspekten von Gremienarbeit, wie Einladung, Protokoll und Rednerliste beschäftigen. Zum anderen stehen die Grundlagen gelingender Kommunikation in Arbeitsgruppen und die verschiedenen Möglichkeiten, effektiv Themen zu bearbeiten, Probleme zu definieren und Lösungen zu finden im Mittelpunkt des Seminars. Zahlreiche Methoden und Tools werden vorgestellt und laden Sie ein, das neu erworbene Wissen direkt in der Praxis zu erproben und so Ihre Gremien- und Teamarbeit weiterzuentwickeln.

Inhalte des Seminars:

  • Mein eigenes Ziel- und Zeitmanagement in der Gremienarbeit
  • Zielsetzungen in der Arbeitsgruppe
  • Planung und Organisation einer Arbeitssitzung
  • Einladung und Tagesordnung zur Sitzung
  • Raumgestaltung und Ambiente

Durchführung einer Sitzung

  • Eröffnung der Sitzung
  • Spielregeln der Sitzung
  • Sitzungsleitung und (oder?) Moderation
  • Wie in Arbeitsgruppen Entscheidungen getroffen werden
  • Umgang mit schwierigen Typen in Arbeitsgruppen und Gremien
  • Konflikte und Konfliktlösung in Arbeitsgruppen und Gremien

Am Ende einer Sitzung

  • Maßnahmenplanung
  • Auswertung und Reflexion von Sitzungen
  • Abschluss der Sitzung

Methodenpool für gelingende Gremienarbeit

  • Methoden zum Einstieg in die Arbeit
  • Methoden zur Problemdefinition
  • Methoden zur Ideensammlung und Problemlösung
  • Methoden zur Maßnahmenplanung
  • Methoden zum Reflektieren

Arbeitsformen des Seminars: Vortrag, Einzelarbeit, Kleingruppenarbeit, Simulationen zum Erproben von Methoden und in Form von Live-Moderationen.

 

Projektmanagement

Sie erfüllen in ihrem beruflichen Konzept Aufgaben, die in Projektarbeit bearbeitet werden? Sie leiten Projekte in Ihrem Arbeitsfeld? Dann kennen Sie auch vielleicht diese Situationen: Projekte werden nicht zum Zieltermin fertig. Die Kosten für ein Projekt laufen aus dem Ruder. Sie müssen als Mitarbeiterin / als Mitarbeiter eines Projektes viel mehr Engagement investieren, weil die personelle Planung nicht präzise war. Oder sogar: Sie arbeiten an einem Projekt, das schließlich gänzlich im Sande verläuft. Und möglicherweise wissen Sie oder ihre Kolleginnen und Kollegen noch nicht einmal genau, woran das liegt.

Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:

In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über:

  • die wichtigsten Schritte einer gelingenden Projektarbeit
  • die wichtigen theoretischen Grundlagen rund um „Projektmanagement“.

Neben der Theorie werden Sie anhand von konkreten Projekten aber auch die Anwendung der Methoden, wie Projektnetzplan oder Projektstrukturplan, in der Praxis einüben.

Inhalte des Seminars:

Begriffsdefinitionen

  • Was ist ein Projekt?
  • Was macht ein gelungenes Projekt aus? Oder: die Bedeutung von Projektmanagement

Der Ablauf eines Projektes

  • Bevor es losgeht – Projekte initiieren
  • Die Akteure eines Projektes im Überblick
  • Die Erstellung einer Projektskizze
  • Das Verfassen des Projektkontraktes

Ohne Ziele keine Struktur – Zielsetzungen in der Projektarbeit / Projektvisionen

  • Was sind Ziele in der Projektarbeit?
  • Warum sind Ziele in der Projektarbeit wichtig?
  • Wie müssen Projektziele aussehen?
  • Zielfindung im Projektteam
  • Festlegung von Meilensteinen für die Projektarbeit

Wenn es losgeht – Planung von Projekten

  • Was ist Projektplanung?
  • Themen der Projektplanung
  • Verantwortlichkeiten in der Projektplanung
  • Prinzipien der Projektplanung
  • Festlegung der Dokumentation von Projekten
  • Planung von großen Projekten – Zwei bewährte Tools in der Projektarbeit:
    Der Projektstrukturplan und der Projektnetzplan

Das Drumherum – Die Projektorganisation

  • Die Aufgaben von Projektorganisation
  • Die Zusammenstellung des Projektteams
  • Rollen in der Projektarbeit

Damit es klappt – Projektcontrolling

  • Was ist Projektcontrolling?
  • Steuerungsmöglichkeiten in Projekten
  • Die Meilensteintrendanalyse
  • Instrumente des Projektcontrollings

Wenn es läuft – Durchführung von Projekten

  • Der Startschuss des Projektes
  • Teamarbeit im Projekt
  • Projektabschluss
  • Projektevaluation
  • Reflexion eines Projektes
  • Projektdokumentation
  • Projektabschlussfeier

Alle Schritte der Projektarbeit werden exemplarisch anhand von Projekten aus Ihrer Praxis bearbeitet.

 

Kollegiale Beratung im Allgemeinen Sozialen Dienst

Verschiedene rechtliche Regelungen zu den Bereichen „Hilfe zur Erziehung“ und „Umgang mit Kindeswohlgefährdung“ verankern `Kollegiale Beratung´ als einen unverzichtbaren Teil pro­fessionellen Handelns im ASD. Und das ist auch richtig, denn `Kollegiale Beratung´ ist eine effektive und praktikable Methode, die wunderbar zum Arbeitsfeld und Arbeitsalltag des ASD passt.

Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:

Sie lernen in diesem Seminar die Methode `Kollegiale Beratung´ in Theorie und vor allem durch praktisches Erproben kennen. Unter `Kollegialer Beratung´ versteht man einen strukturierten Kommunikationsverlauf in einer Beratungssituation, in der sich die Teilnehmenden gegenseitig zu aktuellen beruflichen Fragen und/oder Fällen aus der Arbeit beraten – dabei wird gezielt auf eine externe Moderation oder externe fachliche Expertise verzichtet. Es handelt sich somit um einen selbstgesteuerten Beratungsprozess im Team. Die Methode der `Kollegialen Beratung´ nutzt die fachlichen und personalen Ressourcen der Teilnehmenden in einem Beratungsprozess, um Ideen und Lösungen zu schwierigen Situationen zu entwickeln. Auch zu Themen wie „persönliche Belastung“ oder „Konflikte“ kann die Methode zur Anwendung kommen.

Inhalte des Seminars:

  1. Entstehung von `Kollegialer Beratung´
  2. Kommunikative Grundlagen der `Kollegialen Beratung´
  3. Nutzen von `Kollegialer Beratung´
  4. Grenzen von `Kollegialer Beratung´ – z.B. in Abgrenzung zu Supervision
  5. Ermittlung des Beratungsbedarfs in der Gruppe/ im Team
  6. Ablauf der `Kollegialen Beratung´ nach verschiedenen Konzepten
  7. Rollen in der `Kollegialen Beratung´
  8. Methodenpool für die `Kollegiale Beratung´
    (z.B. Fragetechniken, Methoden zur Lösungsfindung etc.)

 

Qualitätsmanagement in der Jugendhilfe

Rechtliche Regelungen (u.a. §§ 77ff SGB VIII), der stetig steigende Kostendruck in der öffentlichen Jugendhilfe sowie daraus entstehender Legimitationsdruck erfordern die Implementierung von nachhaltigen und wirksamen Methoden der Qualitätsentwicklung und –sicherung. Nicht zuletzt sollen diese Methoden dafür sorgen, dass die Wirkung und der Nutzen bei den Adressatinnen und Adressaten der Leistungen optimiert werden.

Ziel des Seminars / Ihr Nutzen:

In diesem Seminar werden neben grundlegenden Informationen auch Kenntnisse zu den derzeit üblichen Konzepten des Qualitätsmanagements und den damit verbundenen Steuerungsfunktionen vermittelt.

Inhalte des Seminars:

  1. Einführung: Was ist Qualitätsmanagement (Entwicklung, Ziele, Methoden)?
  2. Qualitätsmanagement als Teil von Organisationsentwicklung
  3. Welche Qualitätsbereiche und Schlüsselprozesse stehen im Mittelpunkt der Arbeit?
  4. Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements
    1. Maßnahmen auf der Personalebene
    2. Maßnahmen auf der Strukturebene
    3. Maßnahmen auf der Prozessebene
    4. Maßnahmen auf der Ergebnisebene
  5. Vorstellung der aktuell verbreiteten Konzepte des QM
    (z.B.: DIN ISO 2008, Wirkungsmessung bei Hilfen zur Erziehung – wimes)
  6. Steuerung, Rollen und Funktionen im Qualitätsmanagement
  7. Evaluation, Controlling und Dokumentation (auch softwaregestützte Methoden)